Unsere Region: Was treibt sie an?

© Hajo Dietz

Von oben betrachtet ist unsere Heimatregion beeindruckend, richtig spannend wird sie, wenn man ihre Bewohner*innen kennenlernt.

„Viele können Energie, wir können auch Region“ – diese Überzeugung steht stellvertretend für die enge Verwurzelung der N-ERGIE in ihrer Heimat. Wir wollen als regionaler Energieversorger die Zukunft mitgestalten, stehen für die Umsetzung der dezentralen Energiewende, engagieren uns tatkräftig für die Gesellschaft, unterstützen innovative Ideen und nehmen teil am Leben der Menschen. Dazu gehen wir ganz nah ran. Aus der Vogelperspektive kommend, die uns einen Überblick gibt über unsere schöne Heimatregion und das Netzgebiet – von Eisenheim bis Egweil und von Rothenburg bis Beilngries – zoomen wir uns direkt in die einzelnen Orte, zu den Menschen, die hier leben. › Hier geht’s zum N-ERGIE Geschäftsbericht 2021

Perspektiven 
einer Region voller Energie
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Viele Bewohner*innen unserer Region haben ein Thema, für das sie sich begeistert engagieren. Mit viel Energie und Leidenschaft bewirken sie Erstaunliches. Wir haben vier davon besucht, begleitet und gefragt: „Was treibt Sie an?“ Und was treibt Sie an?

In Oettingen packen alle gemeinsam an

Alle zwei Jahre dreht die Stadt Oettingen im schwäbischen Landkreis Donau-Ries das Rad der Geschichte zurück und taucht ein Wochenende lang ins Mittelalter ein. Die gesamte Altstadt wird zum Markt- und Festplatz, es gibt Ritterturniere, Musik, Feuershows, alle Oettinger*innen holen ihr „Gewand“ vom Dachboden und machen mit. Der Historische Markt wird komplett ehrenamtlich organisiert – die Gemeinschaftsleistung schafft ein einzigartiges Flair, das die Besucher*innen in den Bann zieht. Die meisten Fäden des gigantischen Organisations-Flechtwerks laufen bei Christoph Schaffer zusammen, dem ersten Vorsitzenden des federführenden Vereins Historischer Markt Oettingen e.V. Wir haben mit ihm gesprochen. › Zur Reportage

Artenvielfalt + erneuerbare Energien: Das geht!

Artenvielfalt und erneuerbare Energien in Einklang bringen – zwei Projekte, die am Bildungszentrum Triesdorf im Landkreis Ansbach betreut werden, bringen diese Ziele gleichzeitig voran. Nina Busch vom Kompetenzzentrum Erneuerbare Energien trägt dazu bei, dass für den Einsatz in Biogas-Anlagen, also zur Energiegewinnung, Blühflächen neu angesät werden. Darum geht es auch im Projekt von Norbert Bleisteiner, dem Leiter des Fachzentrums für Energie und Landtechnik. Allerdings wird „sein“ Blütenmeer rund um Photovoltaik-Freiflächenanlagen gepflanzt. Indem er die Kommunen von dieser Idee überzeugt, sorgt er für eine höhere Akzeptanz in der Bevölkerung vor Ort und für bunte Landschaften, die nicht nur schön aussehen, sondern auch ein reichhaltiges Angebot für Insekten, Wildtiere und Bienen bieten. Zwei mehrjährige Projekte, die Wirtschaftlichkeit mit Ökologie verbinden und sowohl fachliches als auch persönliches Engagement erfordern. Wir haben in Triesdorf nachgefragt, was die beiden antreibt. › Zur Reportage

Lichtenreuth: Nürnbergs neuen Stadtteil gestalten

Das Mammutprojekt Lichtenreuth ist auch für eine Großstadt wie Nürnberg alles andere als alltäglich: Auf dem Gelände südlich der Innenstadt entsteht ein neuer Stadtteil, der nicht nur mehreren Tausend Menschen ein neues Zuhause bieten wird. Zusätzlich wird eine neue Universität gegründet, es wird einen Stadtpark geben, zahlreiche Grünflächen, Büros, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und Kindertagesstätten. Viele Beteiligte, die außerordentlich viele, teils sehr verschiedene Interessen haben. Esther Gilcher, die als Leiterin Development Region Süd der Aurelis Real Estate GmbH zuständig für die Erschließung und Entwicklung des Geländes war, hat schon ähnliche Großbaustellen betreut. Aber auch sie braucht noch einiges an Vorstellungskraft, wenn sie auf dem unfassbar großen Gelände unterwegs ist und uns das künftige Quartier beschreibt. Und einen langen Atem, bis alle Details geklärt sind. Wir haben sie begleitet. › Zur Reportage

Zu Gast im König-Reich Schmalzmühle

Ein denkmalgeschützter, landwirtschaftlicher Familienbetrieb mit Käserei, Käseseminaren, Hofladen, Ferienwohnungen, Wellnessangebot, Sägewerk und obendrein regenerativer und regionaler Energiegewinnung: Das ehemalige Mühlrad der Schmalzmühle in der Nähe von Röckingen wird heute zur Stromerzeugung genutzt und versorgt die gesamte Wörnitz-Halbinsel, auf der die Schmalzmühle liegt, mit grünem Strom. Was übrig bleibt, wird ins Netz eingespeist. Der gesamte Betrieb verkörpert einen umsichtigen Umgang mit der Natur und den Ressourcen. Motor des Ganzen ist Fritz König, der Besitzer des Erlebnis-Käse-Wohlfühl-Hofs. Ein Mann mit Energie – wir haben ihn in seinem „König-Reich“ besucht. › Zur Reportage

Freuen Sie sich auf weitere Geschichten aus der Region:
Demnächst hier in unserem Online-Magazin. Besuchen Sie uns wieder!

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